Hotellerie & Gastronomie
Für Hotels und Gastronomiegruppen in ganz Spanien
Das Telefon klingelt mitten im Service. Verlorene Reservierungen tauchen in keinem Bericht auf, kosten aber direkt Auslastung.
Hotels passen Preise zu zögerlich an, Speisekarten bleiben starr. Lokale Events, Kalender und Wetter werden nicht berücksichtigt – Marge geht nach oben wie nach unten verloren.
Einkauf und Dienstplanung nach dem Motto „wie letztes Jahr“. Das Ergebnis: Lebensmittel im Müll oder hektischer Betrieb mit zu wenig Personal.
Hunderte verstreute Bewertungen. Die Leitung sieht nur die letzte katastrophale 1-Stern-Bewertung. Die größeren, systematischen Muster gehen unter.
01
Assistenten für Website, WhatsApp und Telefon erfassen die Anfrage, prüfen die tatsächliche Verfügbarkeit im PMS oder Reservierungssystem, bestätigen Plätze und verschicken Erinnerungen. Sie arbeiten mitten im Service genauso zuverlässig wie spät in der Nacht.
Was sich ändert
Verlorene Reservierungen durch Überlastung sinken gegen null. Die Auslastung steigt in Nebenzeiten. Das Servicepersonal kann sich voll auf die Gäste vor Ort konzentrieren.
02
Aktuelle Auslastung, Buchungstempo, historische Trends, lokale Veranstaltungskalender und Wetter fließen zusammen, um die Preise pro Kanal laufend anzupassen. ADR und RevPAR wachsen, ohne Volumen zu opfern.
Was sich ändert
Der RevPAR steigt typischerweise um 5–12 %. Stabile Auslastung mit besserem Kanalmix. Preise werden laufend statt wöchentlich angepasst.
03
Für Gastronomie und Hotels: tägliche und wöchentliche Auslastungsprognosen, die Dienstpläne, Küchenvorbereitung und Einkauf steuern. Kaufen Sie keinen Salat, den Sie nicht servieren.
Was sich ändert
Lebensmittelverschwendung sinkt um 15–30 %. Personalkosten pro Schicht deutlich optimiert. Die Küche startet richtig vorbereitet in den Service.
04
Bewertungen von Google, TripAdvisor, Booking usw. werden gesammelt und per NLP kategorisiert (Essen, Service, Lärm). Die Leitung sieht die 3 strukturellen Probleme, die den NPS am stärksten bremsen.
Was sich ändert
Betriebliche Änderungen auf Basis großer Trends statt einzelner Ausreißer. Der NPS steigt deutlich, weil wiederkehrende Kernprobleme behoben werden.
05
Für Gruppen mit eigener App: kontextbezogenes Upselling auf der Speisekarte (Uhrzeit, Wetter, Kombinationen), das den Bon dezent erhöht. Dieselbe Logik gilt für Premium-Zimmer-Upgrades direkt im Buchungsprozess des Hotels.
Was sich ändert
Der digitale Durchschnittsbon steigt um 5–10 %. Der Produktmix verschiebt sich unauffällig zu margenstarken Artikeln.
2–3 Wochen
Analyse von Reservierungsfunnel, Kanalmix, historischem Buchungsverlauf und betrieblichen Verlusten. Wir benennen 2–3 Umsetzungen mit sofortigem Mehrwert.
6–8 Wochen
Das ideale Paket: automatische Reservierungen, verknüpft mit Auslastungsprognosen, die Dienstplan und Küchenvorbereitung direkt steuern.
4–6 Monate
Umfassender KI-Einsatz für Ketten und Gruppen: einheitliche Reservierungen, dynamische Hotelpreise, ganzheitliche Auswertung des Gästefeedbacks und Upselling.
Die wichtigsten Plattformen binden wir über native APIs an (Mews, Cloudbeds, Cover Manager, Revo usw.). Speziellere Nischenlösungen prüfen wir gezielt in der Diagnose.
Manche bevorzugen einen Menschen (dann wird nahtlos weitergeleitet), aber sehr viele buchen lieber um 23 Uhr per WhatsApp, als bis zum nächsten Morgen zu warten. Eskalationsregeln decken VIPs und Sonderfälle ab.
Bei sehr kleinen Betrieben (unter 50 Gedecken am Tag) sinkt der direkte ROI der Automatisierung. Dann setzen wir eher auf rein analytische Modelle für Feedback und Prognosen. Das klären wir vorab ausführlich in der Diagnose.
Diagnose: 4.000–7.500 €. Pilotprojekt (Reservierungen + Prognose): 20.000–35.000 €. Plattformen für Gruppen mit mehreren Betrieben: ab 60.000–110.000 €, abgestimmt auf die Zahl der Standorte.
Nein. Die Herzlichkeit gehört in den persönlichen Kontakt vor Ort. Wer unbeantwortete Anrufe oder nächtliche WhatsApp-Nachrichten automatisiert, verbessert die digitale Gastfreundschaft sogar enorm.